Hosting Projektaufnahme über Internetseiten, die sich öffentlich bedienen lassen. Ein Dienstleister stellt entsprechende Webspeicher, Domains, Datenbanken zur Verfügung. Bekannt ist das Webhosting. Beim Shophosting werden Shops eines Anbieters in Eigenregie mit Ertragsanteilen bedient. Shophosting ist also immer eine mehrseitige Geschäftsbeziehung. Einerseits stellt der Hauptanbieter Teile seines Online-Geschäfts, wie die Kundengewinnung oder bestimmte Verkäufe, zur Verfügung, zum Zweiten steigt ein Beteiligter ein, um den angebotenen Bereich in Eigenregie zu übernehmen, der dritte im Bund ist der Endkunde. Um ein Shophosting als Haupteigner erfolgreich aufzubauen, müssen Voraussetzungen der Software, des Servers, der Verfügbarmachung von Domain, E-Mail, Kundenkontakt für den Unternutzer verfügbar sein. Es gibt eigens Anbieter, die Rundumangebote für Software und mehr für ein Shophosting zur Verfügung stellen. Der Miteinsteiger ins Geschäft im Rahmen des Shophostings wird über das Waren- oder Dienstleistungsangebot ausführlich informiert, ihm sind Werbemittel verfügbar, Know-how und die Technik. Außerdem kann er die Vorteile nutzen, die sich dadurch ergeben, Geschäfte über eine Seite abzuwickeln, die er nicht erst mühsam im Ranking nach oben bringen muss. Die Produkte sind meist eingeführt und oft schon sehr bekannt. Der langwierige Weg, sich mit einer eigenen Geschäftsseite und eigenen Produkten im Internet einen Weg bei den Suchmaschinen und der Kundenakzeptanz zu bahnen, entfällt also weitgehend. Der Kunde hat teils Vorteile durch die Spezialisierung des Shops. Er muss sich nicht durch die vielseitigen Angebote der großen Seiten des Hauptanbieters hindurchsuchen, sondern kann gezielt auf bestimmte Dienstleistungen und Angebote zugreifen. Für den Haupteigner ergeben sich Vorteile durch die breite Streuung von Angeboten auf den Shop-Hosting-Seiten.

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